
Das Bip&Go zur automatischen Bezahlung der Autobahngebühren funzt wirklich wunderbar.
Wir haben das Gerät während der Fahrt in FR und IT vorne auf dem Armaturenbrett in der rechten Brillenkuhle liegen. Dann fahren wir auf die Telepeage-Spuren. Kurz vor der Schranke macht das Gerät „PIEP“ und die Schranke öffnet sich wie von Zauberhand. An kleinen Peage-Stationen muss man manchmal bis kurz vor die Schranke fahren, damit das Gerät erkannt wird, so dass man fast bis zum Stillstand kommt (weil man ja nicht weiss, ob es wirklich klappt).
Besonders gut klappt es aber an den mit 30km/h gekennzeichneten Durchfahrtstellen. Dort ist der Empfänger so weit vorne angebracht, dass es frühzeitig piept und man wirklich mit 30 km/h durch die Peage fahren kann.
Besonders toll
Heute hatten wir zwei Mal die Situation, dass vor uns an der einzigen Telepeage-Station das vorderste Fahrzeug blockiert war. Warum auch immer. Möglicherweise Zahlungsschwierigkeiten. Einmal haben wir zurück gesetzt und sind auf die anderen Spur ohne Telepeage gewechselt, beim zweiten Mal direkt in die zweite „Bezahl“-Spur. Und das tollste: Auch auf dieser Spur funktionierte Telepeage problemlos, obwohl nicht angeschrieben.
So mach das System dann noch mal mehr Spass.

Wichtig: Bei der Auswahl der Fahrspur muss man unbedingt darauf achten, dass die Durchfahrtshöhe stimmt. Rechts sind oft Telepeage-Spuren angeordnet, die nur eine beschränkte Höhe von etwas über 2m haben.
Ganz links sind meisst die Spuren, welche auch für ein Höhenmonster wie Emil mit seinen 2.83m kein Problem darstellen.
Korrektur: ein paar Tage später kann ich nur sagen: Es gibt keine wirklichen Regeln welche Spur wo ist.
Natürlich ist alles klar und deutlich angeschrieben, aber im Eifer des Gefechts, wenn man von der rechten Fahrspur relativ langsam eine Spur anfährt und aber links die Raser durchdrücken, kann man bei der Spurwahl schon mal daneben legen. Früh genug gemerkt, lässt sich das aber immer problemlos korrigieren.

