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2026-09-11 – Autozug nach Sylt

Wir stehen auf dem Autozug nach Sylt

Auf der Insel angekommen mussten wir zunächst vorwärts vom Zug auf das Perron fahren und dann rückwärts von dort runter auf die Strasse drehen. Mit einem 7m langen Fahrzeug nicht ganz einfach. Hier fehlte die klare mündliche Anweisung. Aber nach dem wir erkannt hatten, wie es gehen sollte, klappte es dann problemlos.
In Westerland angekommen luden wir Max ein. Auf der Fahrt zum Campingplatz in Kampen überraschte und dann plötzlich ein heftiger Regenschauer, der dann aber genauso schnell wieder vorbei war, wie er anfing.
Den Campingplatz fanden wir problemlos, dort war natürlich schon geschlossen. Inder offenen Rezeption überraschten wir die erstaunten Besitzer, die uns anwiesen einfach auf unserer Stellplatz Nr. 39 zu fahren.
Die Parzelle ist schön gross, Michael parkierte Emil rückwärts auf den Sandstreifen, so dass wir das Zelt nebenan auf der Wiese aufbauen konnten.
Auf der einen Seite hat es Strom an den Büschen, auf der anderen Seite befindet sich ein Wasserhahn. Luxus.
Die sanitären Einrichtungen befinden sich direkt am anderen Ende unserer Gasse, keine 50m entfernt. Sie sind sehr gross und sehr sauber.

Wir luden die Velos vom Träger, demontieren den Ubler Veloträger und auch den Schwenker und legten beides hinter Emil ins Gebüsch. Dann konnten wir die Heckgarage ausräumen und an das Zelt und die Matratze für Max gelangen. Beim Aufbau vom Zelt brauchten wir alle Lampen, sowohl Scheinwerfer als auch das Rücklicht vom noch eingelegten Rückwärtsgang leuchteten. Ebenfalls bewährte sich die Beleuchtung der Heckgarage und auch die Raintec über der Schiebetür.
Mit vereinten Kräften war dann das Zelt bald aufgebaut und die Matratze aufgeblasen und bezogen. Endlich konnten wir innen mit dem Abendessen mit leckerem Brot und Aufstrich beginnen.