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2026-10-04 – Val Müstair – Sirmione

Nach einer schönen Wanderung mit Anna und Lena verlassen wir heute die Schweiz und fahren durch Südtirol bis nach Sirmione an den Gardasee. Um zügig vorwärts zu kommen, nutzen wir die Autostrade A22 im Paralleltal bis Peschiera und fahren nicht an der Uferstrasse am Gardasee entlang.

2026-10-04 – 241km

In Sirmione haben wir einen schönen Campingplatz vorgebucht. Er ist zwar noch relativ gut gefüllt, aber man fühlt vom Betrieb her schon deutlich die späte Herbstsaison.
Abends fahren wir mit unseren Velos vom Campingplatz ca. 8 km hoch bis in die Altstadt von Sirmione. Dort finden wir unzählige von Chinesen betriebene Gelaterias und aber auch ein schönes kleine italienisches Restaurant, in welchem wir lecker zu Abend essen können.

Die KI antwortet zu den chinesischen Eisdielen:

In Sirmione gibt es eine auffällig hohe Konzentration an Eisdielen in der Altstadt (insbesondere entlang der Via Vittorio Emanuele), die von vielen Besuchern und Einheimischen als rein kommerzielle Touristenfallen kritisiert werden.
Wahrgenommen werden

  • eine asiatische oder chinesische Betreiberszene
  • Standardisierte Ketten und Industrieeis: Viele dieser oft kritisierten Läden gehören laut Beobachtungen von Gästen zusammenhängenden Betreibergesellschaften. Sie arbeiten häufig mit künstlichen Pulvern, Bindemitteln und Farbstoffen, statt echtes handwerkliches Gelato herzustellen, und türmen das Eis optisch auffällig und gigantisch in den Vitrinen auf.
  • Übernahme von Gastronomie durch Investoren: Wie in vielen touristischen Hotspots Italiens (z. B. Venedig, Florenz oder Rom) gibt es einen Strukturwandel, bei dem klassische Familienbetriebe aus Alters- oder Rentabilitätsgründen aufgeben und die Lokale an internationale oder überregionale Investoren bzw. Pächter (unter anderem mit unterschiedlichem migrantischem oder internationalem Hintergrund) übergehen, die auf ein standardisiertes Fast-Food-Prinzip beim Eis setzen.