Wir sind sehr zufrieden mit den Dieselmotoren, die unsere bisherigen PKWs hatten. So ist uns klar, dass für den Antrieb eines solch grossen und schweren Fahrzeugs nur ein Dieselmotor in Frage kommt. Und bei unseren Anforderungen (3.5 Tonnen, hoher Aufbau, Reisegeschwindigkeit auf der Autobahn > 100 km/h) ist es natürlich der grössere.
—> so hat unser Pössl Roadcruiser XL jetzt einen 165 PS starken 2.2 Liter Diesel eingebaut.
Alle grossen Wohnmobilhersteller bieten die Kastenwagen von Citroen, Fiat und Peugeot an. Bald fanden wir heraus, dass diese alle weitgehend baugleich in Abmassen und Grössen sind. Sie unterscheiden sich nur in Details. In allen Fahrzeugen sitzt man sehr ähnlich. Relevante Unterschiede gibt es kaum.
Für uns fiel die Entscheidung daher aufgrund der Verfügbarkeit der sich beim Händler in Bestellung befindlichen Fahrzeugen.
Gerne hätten wir ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe gewählt. Aber dieses Jahr war keines mehr verfügbar. Und ausserdem hat dies dann einen happigen Aufpreis. Wenn wir bis nächstes Jahr gewartet hätten, wäre ein Automatik-Fahrzeug dann schnell bis zu 10‘000 Franken teuer geworden. Aber warten wollten wir nicht wirklich. Also sparen wir das Geld und wählen ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe.
Als weiteres Kriterium kommt dann die Aussenfarbe des Fahrzeuges ins Spiel. Die drei gelisteten Hersteller von Kastenwagen bieten seit Corona nur noch eine deutlich eingeschränkte Auswahl von Farben an. Weiss, Silber, Grau und Dunkelgrau bis Schwarz. Für Elke kam nur Weiss oder das helle Silbergrau in Frage. Lieferbar war jetzt aktuell nur noch Weiss.
Deshalb haben wir uns heute für einen weissen Citroen Kastenwagen mit Schaltgetriebe und 165 PS Dieselmotor in der Baugrösse L4H3 entschieden: Unseren zukünftigen Pössl Roadcruiser XL.
Ein schöner Nebeneffekt: für Werkstattarbeiten am Grundfahrzeug können wir in unsere schon seit langem bekannte Citroen Autowerkstatt im Ort gehen: die Embri-Garage.
So haben wir dann vorne am Kühlergrill das Symbol der Pfeilverzahnung angebracht und keinen Löwen.
